Als Blogger oder Ebook-Autor verbringt man oft viel Zeit mit der Recherche. Ein wichtiges und unentbehrliches Werkzeug dürfte für die meisten Google sein. Wer dort schnell zu dem gewünschten Ergebnis kommt, der spart viel Zeit. Um das zu erreichen, lohnt es sich Filter zu kennen und zu nutzen. Neben den Standardfiltern die sich in der linken Sidebar befinden, gibt es noch eine Reihe „versteckter“ aber nicht weniger nützliche Filter.
Beitrag zur Serie: Informationsflut bändigen
Jeden Tag durchwühlt man unzählige Websites und Blogs, immer auf der
Suche nach den Perlen im Internet. Wenn man dann mal eine gefunden hat, dann heißt es nicht aus den Augen lassen. Also den Feed abonnieren und gut. Aber was wenn die Seite keine Abonnements anbietet oder man keine Zeit hat? Dann müssen Tools zum Einsatz kommen.
Meine Feeds abonniere ich mit dem Google Reader. Damit kann ich von jedem internetfähigen Rechner auf meine Feeds zugreifen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kompatibilität mit Yoono. So kann ich dort die Feeds einfließen lassen und werde, wie bei jedem anderen Feed-Reader, sofort über Neuigkeiten benachrichtigt. Ich bin bei der Auswahl der Abonnements sehr wählerisch und nehme nur wirklich interessante Feeds auf. Dadurch gehen die wichtigen Sachen nicht unter.
Ein anderes, für mich sehr wertvolles, Tool ist „Read it later“, ein online Merkzettel für Websites. Bei dieser Browser-App klick man einfach auf einen Button und die aktuelle Seite wird gespeichert. Diese Liste mit interessanten Artikeln oder Websites kann man auch als Feed abonnieren. Dadurch lasse ich diese Infos in den Google-Reader einfließen und habe eine zusätzliche Quelle vermieden.
Wer viel im Internet unterwegs ist, muss irgendwann die eingehenden Informationen organisieren.
Zig Emails in verschiedenen Konten müssen gelesen und beantwortet werden. Verschieden Soziale Netzwerke müssen betreut werden. Dann Feeds und Tweets lesen. Und, und, und. Wer den Überblick nicht verlieren will brauch Disziplin, Routine und einige Tools.
Als Grundlage und wichtigstes Werkzeug benutze ich Yoono, ein Multi-Realtime-Reader, mit dem man seine Sozialen Netzwerke, Feeds und Emails im Blick hat. Und dazu benutze ich noch einen Schulstundenplan in den ich täglich und wöchentlich wiederkehrende Aktionen eintrage und diszipliniert abarbeite. Zum Beispiel von Montag bis Samstag als erstes Emailverkehr. Montags das Musikblog usw. Und ich benutze einen ganz normalen Terminkalender aus Papier;-).
1.Websites im Auge behalten
Gestern hab ich mir mal wieder Zeit für ein Buch genommen. Erwin Lammenetts „Online-Marketing Quick-Wins“.
Wie der Name schon sagt, geht es um Maßnahmen die mit geringen Einsatz zu schnellen Erfolgen führen. Und ich bin positiv überrascht. weiter lesen »







